• WENN DER COACH DIE
    HERAUSFORDERUNGEN
    VON MANAGERN AUS
    EIGENEM ERLEBEN KENNT,

    entsteht schnell eine belastbare Arbeitsbeziehung auf Augenhöhe.
    Und nicht selten auch ein intensives „ziehen am gleichen Strang“.

Kurt Frehe hat sich in allen Stationen seines Berufslebens – vom Bezirksleiter bis zum internationalen Geschäftsführer – konsequent auf seine Kernkompetenzen fokussiert:

  • er wirkte immer in führenden Markenartikel Unternehmen,
  • er verantwortete immer die Bereiche Strategie, Marketing, Vertrieb und Unternehmens- bzw. Führungskultur,
  • er blieb immer dem klassisches B2B Geschäft treu

Auf diesen Erfahrungen beruht auch seine Beratung: nichts ist Theorie, alle Themen hat er selbst schon erfahren und umgesetzt – ergebnisorientiert und pragmatisch.

Seit Anfang 2014 absolvierte Kurt Frehe eine zehnmonatige Ausbildung zum „zertifizierten Business Coach“. Christopher Rauen, sein Ausbilder, ist Geschäftsführer des „Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC)“ und laut Unternehmermagazin „impulse“ Deutschlands führender Coaching-Experte.
Sowohl Coaching- als auch Beratungsmandate führt Frehe in deutscher oder englischer Sprache durch.
Kurt Frehe ist Vater zweier Söhne. Er lebt heute in Hamburg, seine Freizeit verbringt er am liebsten in der Natur – mit Reisen, Fotografie, Joggen und Rad fahren.

1991 heuerte Kurt Frehe als Bezirksleiter Außer-Haus-Konsum bei der Eckes AG an. Es folgten Stationen als Gebietsleiter, Leiter Verkauf Innen und Marketing Manager. Im Jahr 2001 – zehn Jahre nach seinem Eintritt – wurde er als Vertriebsdirektor Außer-Haus-Konsum Mitglied der Geschäftsleitung von Eckes Granini Deutschland.

Als Geschäftsführer Vertrieb wechselte Frehe zu Nestlé Professional, wo er Verkauf und Vermarktung des Food Sortiments verantwortete. Diese Funktion hatte er vier Jahre inne. Anschließend übernahm er als Geschäftsführer Food zusätzlich die Marketing Verantwortung und wurde in das europäische Food Board berufen.

Knapp vier Jahre war Kurt Frehe Geschäftsführer der Tchibo Coffee Service Gruppe. In seiner Verantwortung lagen auch hier die Bereiche Strategie, Kultur, Marketing und Vertrieb sowie die Tochtergesellschaften in vier europäischen Ländern. Ein Jahr nach seinem Eintritt wurde er zum „Sprecher der Geschäftsführung“ berufen.